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PRESSE

Raffinierete Aufführung der Matthäus Passion

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„… und Christus (der erneut beeindruckende Hans Christian Hinz) …“
 

René de Cocq

April 2019

"De Matthäus"

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"Die große Anteilnahme an der Leidensgeschichte eines Menschenkindes fühlt man auch bei den Solisten. An erster Stelle in der Christusfigur des eingesprungenen Hans Christian Hinz. Integer und von einem tiefen Verantwortungsgefühl durchdrungen, stellt er einen jungen Mann dar, der sich aufrecht in einem tödlichen Prozess hält, und darüber hinaus seine Barmherzigkeit bewahrt. Selten hörte ich die Worte “So geschehe dein Wille”  so voller Hingabe und Ergebenheit."

Lidy van  der Spek in het "Leidsch Dagblad" 
12 april 2017

Bewegende Kreuzigung in Matthäus Passion

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… ein wieder herausausragender Hans Christian Hinz in der Christuspartie ... sorgte für eine außergewöhnlich mitreißende und bewegende Kreuzigungsszene, in der Angst, Stille und Schmerz spürbar wurden.

René de Cocq

April 2016

Sinn für lyrisch-empfindsames und kraftvoll-dramatisches Gestalten

Sein kontrolliertes Vibrato und seine ausgeglichene Linienführung vermochten jede dynamische und seelische Schwellung zu erfassen.

 

… wenige, bei denen Stimmkultur, Geschmack und Empfindung so ehrlich zusammentreffen ...

Rolf-Dieter Diehl in der "Celleschen Zeitung"
8. Oktober 2015

Große Gefühle in der Johannes Passion

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... Und die Christusworte von Hans Christian Hinz berühren durch spirituelle, unmittelbar ergreifende Intensität. ...

Rainer Sliepen in der "Braunschweiger Zeitung"
17. März 2013

Vibrierende Spannung bei Felix Mendelssohn Bartholdys "Elias"​

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Rachepriester

Den Elias mit wundervollem Bass verkörpernd überzeugte Hans Christian Hinz in Abschnitten unterschiedlicher Seelenlage, lyrisch im Fundament, heldisch in den Ausbrüchen. Elias ist nicht selbstherrlicher Rachepriester sondern oft verzweifelter, ganz gewiss fehlbarer Kämpfer. In seiner großen Arie im zweiten Teil machte Hinz die traurige Selbstaufgabe Elias' fast körperlich spürbar: "Es ist genug." Ein letztes Amen des Propheten, der sein Schicksal in Gottes Hände gibt. 

Barabara Mühlenhoff in "Rheinische Post"
10. Oktober 2011

Elias mit Pauken und Posaunen

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... hängt die Wirkung... am Darsteller der Hauptfigur. Hier ragte aus einem sehr guten Solistenquartett ...der Bassist Hans Christian Hinz noch heraus, der dem zwischen blutigem Zorn und verbitterter Resignation schwankenden Elias überzeugenden Ausdruck verlieh.

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Roland Dymke in "Der Westen"
9. Oktober 2011

Stilvolle Gedenkaufführung mit Brahms’ Requiem

Für die Solopartien waren genau die richtigen Solisten ausgewählt worden. Hans Christian Hinz ist ein wunderbarer Bass – geschmeidig, kraftvoll, stilsicher und mit einer offenen, direkten Klangfarbe. Zudem war deutlich zu spüren, wie sehr er den Chor in den gemeinsamen Passagen mitriss.



Maarten Mestrom, De Stentor

5. Mai 2011

Hinz – ein hervorragender Jesus in einer eindrucksvollen Matthäus-Passion

… insbesondere durch den hervorragenden deutschen Bass Hans (Christian) Hinz in der Rolle Jesu. Eine wunderschöne, klare Stimme und eine überzeugende, eindringliche Bühnenpersönlichkeit – mit genau der richtigen Distanz. Göttlich.

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Rien Frölich, Delftsche Courant

17. April 2003

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